| Zeitraum: | 01.11.2010 - 30.11.2010 |
Thema dieses Workshops in der Reihe zur europäischen Orgelmusik sind Orgeln und Orgelmusik in Polen.
Alexander Paley interpretiert die von dem "Teufelsgeiger" Paganini inspirierten virtuosen Kompositionen von Brahms und Liszt, des ersteren Variationen op.35 und des letzteren Etüden, darunter die bekannten Stücke "La chasse" und "La campanella"; zur Ergänzung spielt uns Paley Liszts Dante-Sonate.
Unter der Leitung von Michael Kaeppler spielt das Kammermusikorchester „concentus vocum“ Werke von Komponisten der Barockzeit.
Eintritt frei
Samstag, 13.11.2010, 17:00Uhr, Kirche zum Heiligen Kreuz, Leipzig
Solisten: Adelheid Vogel Sopran
Susanne Krumbiegel Alt
Tobias Hunger Tenor
Stefan Puppe Bass
Leipziger Oratorienchor
Capella Fidicinia Leipzig
Dirigent: Martin Krumbiegel
Karten unter vorstand@leipziger-oratorienchor.de
Konzert im Rahmen der Maintaler Musikwoche
Benefizkonzert für die neue Vleugels-Orgel der Schloßkirche
Svetlana Katchour, Sopran
Sabine Petri, Blockflöte
Siegfried Petri, Orgel
Auf dem Programm stehen Werke von
D. Buxtehude, Joh. Seb. Bach, M. Gulbins, P. Vasks u.a.
Eintritt frei - um eine angemessene Spende wird gebeten!
Die MDR Klangkörper und FIGARO, das Kulturradio des Mitteldeutschen Rundfunks erinnern an den Dirigenten Herbert Kegel (1930 – 1990)
Ausführende:
MDR SINFONIEORCHESTER | MDR RUNDFUNKCHOR
N.N. | Sopran
Jolana Fogasova | Alt
Steve Davislim | Tenor
Ralf Lukas | Bass
Andrew Litton | Dirigent
Programm:
Antonín Dvorák: Stabat Mater
Mit der langjährigen Tradition der Aufführung eines Requiems am Ewigkeitssonntag gedenkt der Universitätschor der Verstorbenen: In diesem Jahr erklingt in der Peterskirche „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms (1833-1897), eines der berühmtesten Werke des Komponisten und der Romantik. Zuvor ist Brahms’ Motette „Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen“ zu hören.
Im Rahmen der dritten Culex-Litmeister-Lesung am 21.11.10 im legendären Hundertmeister präsentieren die beiden Lyriker Chris Goellnitz und Philipp Blömeke ihre gemeinsame Leseperformance »Surreal-Sousreal«. Der Name ist Programm: surreale oder auch sousreale Gedichte und lyrische Prosafragmente, die weitab von diesseitiger Wiedergabe der Realität stehen, gepaart mit der Untermalung durch die live erzeugten Soundscapes des Musikers Michael Schaffer. Charismatisch, hautnah und tief vorgetragen.