Leipziger Oratorienchor e.V.
Für einzelne Projekte finden sich auch kleinere Besetzungen des zur Zeit ca. 80 Mitglieder umfassenden Chores zusammen (z.B. Bachfest 2001, 2002 und 2005 in Leipzig).
Der Leipziger Oratorienchor wird bei seinen Aufführungen von namhaften Vokalsolisten und Leipziger Orchestermusikern unterstützt. Besonders enge Verbindungen bestehen zur Kirche zum Heiligen Kreuz in Leipzig-Neustadt, in der ein Großteil der Konzerte stattfindet. Auch außerhalb Leipzigs traten die Sängerinnen und Sänger mit Oratorien und a cappella-Werken auf. So gastierte der Chor im Jahr 2001 in der Kathedrale von Monaco während des "Festival De Musique Sacre" und im Jahr 2002 in St. Maximin mit dem "Deutschen Requiem" von J. Brahms und trat mit a cappella-Konzerten im Dom zu Meißen und in der Arnstädter Bachkirche auf. Im Jahr 2004 standen die "Marienvesper" von C. Monteverdi, das Requiem von Antonin Dvorak, das Weihnachtsoratorium von J.S. Bach und ein Passionskonzert - u.a. mit Werken von von A. Pärt - auf dem Programm. J. S. Bachs Johannespassion, ein weltliches a cappella-Programm sowie Franz Schuberts Es-Dur-Messe und das "Concerto funebre" von Karl Amadeus Hartmann waren die Konzerthöhepunkte im Jahr 2005.
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